Anatomie Lateinisch / Deutsch Mindestanforderung Terrarien und Einrichtung Erwerb und Transport Schlangen-Fütterung Länge der Schlangen Fortpflanzung Schlangeneier Schlupf der Jungtiere Aufzucht Die Überwinterung Mögliche Krankheiten Bisswunden Meine Terri-Anlagen Klimadaten Klinisches Wörterbuch Schlange! Was tun? SCHLANGEN-KURS

Klinisches Wörterbuch

Medizinische Fachbegriffe sind für den Laien etwa das gleiche, wie wenn eine Person mit uns Chinesisch spricht (ausgenommen Du sprichst Chinesisch). Deshalb habe ich hier die deutsche Übersetzung einiger Wörter aufgelistet, so dass auch der Nicht-Mediziner sich etwa vorstellen kann, worum es überhaupt geht.

A

Abdominal     Zum Bauch, Unterleib gehörig

Acetylcholin    ist das Essigsäureester des Cholins, der an bestehenden Nervenendigungen freigesetzt wird und überträgerfunktionen ausübt

Allergie    Angeborene oder erworbene spezifische Änderung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems gegenüber körperfremden, eigentlich unschädlichen Substanzen
 
Aminosäuren    Carbonsäuren, bei denen ein Wasserstoffatom durch eine Aminogruppe ersetzt ist
 
Anaphylaxie    Durch Antikörper der Klasse IgE vermittelte Überempfindlichkeitsreaktion vom Soforttyp 1, die nach einer Sensibilisierungsphase bei erneutem Kontakt mit dem spezifischen Allergen auftritt
 
Antivenin    Gegengift
 
Arrhythmie    unregelmässiger oder fehlender Rhythmus /  Herzrhythmusstörungen
 
Aspiration    Eindringen flüssiger oder fester Stoffe (Mageninhalt, Blut, Fremdkörper) in die Atemwege während der Inspiration infolge fehlender Schutzreflexe
 
Aspirationspneumonie    Aspiration von Flüssigkeiten, Partikel oder infisziertem Sekret; 1. akute A. durch Aspiration von Erbrochenem, 2. chronisch
 
Augenläsion    Augenverletzung
 
Autakoiden    Unter Autakoiden werden bestimmte biogene Amine, Lipidderivate, Peptide und Purinverbindungen zusammengefasst

 

B

Blasen, Blasenbildung    Ansammlung und Bildung von Flüssigkeit unter der Haut.

Blepharospasmus    Lidkrampf

Bilateraler Blepharospasmus    Beidseitiger Lidkrampf

Blutung    Haemorrhage, Hämorrhagie; Austritt von Blut aus den Gefässen in das umgebene Gewebe oder an die Körperoberfläche.

Blutung, Gastrointestinale    Magen-Darm Blutung; okkulter bis massiver Blutabgang aus dem Verdauungstrakt.

Blutung, Intrakranielle    Blutung in den Schädel

Blutung, Urogenitale    Blutung in den Harnblasen- und Genitalbereich.

Blutgerinnung    Komplexer, in Phasen ablaufender Vorgang, der durch physiologische und patologische Prozesse ausgelöst wird und in vivo vor allem der anhaltenden Blutstillung dient.

Blutgerinnungszeit    Zeit zwischen Blutentnahme und Fibrinbildung ausserhalb des Gefässsystems.

Blutgifte    Haemotoxins; Bezeichnung für Faktoren, die zu Hämolyse (Membranschädigung durch Digiton, Saponin und andere), Hemmung der Sauerstoffbindung an Hämoglobin (Nitrite, Anilin, Kalium chloricum) oder Störung der Blutbildung (ionisierende Strahlung) führen.

Bradykardie    Form der Herzrhythmusstörungen, die durch einen Abfall der Herzfrequenz unter 60/min gekennzeichnet ist.

Bronchospasmus    Krampf der Bronchialmuskeln

 

 C

Cholin    ist ein Salz einer quartären Ammoniumbase, ist in der Nahrung enthalten

Crotoxin    ist ein bestandteil des Giftes, welches die Synapsen, neuromuskuläre Verbindung durch präsynaptischen Angriff lähmt

curare    ist eine Sammelbezeichnung von Gifte, die für Pfeile gebraucht werden, bestehend aus wässrigen Extrakten von Rinden südamerikanischen Lianen. Greifen das Muskelgewebe an und versuchen Verkrampfungen, Bewegungsunfähigkeit, Lähmung

 

D

Debridement    Abzäumen, einschneiden

Defibrin(ogen)isierung    Enzymatische, fibrinabbauende Wirkung von Schlangengiftpräparaten

Deformität    Fehlbildung

Dehydratation    Abnahme des im Körper vorhandenen Wassers.

Diarrhoe    Durchfliessen, Durchfall

Diplegie    Beidseitige Lähmung

Dysarthrie    Sprechstörung infolge Störung der an der Sprechmotorik beteiligten neuromuskulären Strukturen, die sich durch Störung der Artikulation, vermehrte Sprechanstrennung sowie Veränderung der Lautstärke und Sprechgeschwindigkeit äussert.

Dysphagie    Schluckstörung

Dysphasie    Sprachstörung

Dyspnoe    Mit subjektiver Atemnot einhergehende Erschwerung der Atemtätigkeit meist sichtbar.

 

E

Effekte    Reaktion

Systemische Effekte    Auf den ganzen Körper bezogene Reaktion.

Ekchymosis    Hautblutungen

EKG    Elektrokardiogramm

Enzyme    Proteine die als Biokatalysatoren chemische Reaktionen ohne Verschiebung ihres Gleichgewichts beschleunigen.

Erythem    Röte, Errötung, entzündliche Rötung der Haut

Extremitäten    Gliedmassen, Arme und Beine

 

F

Faszikulation    Sichtbare, regellose, blitzartige Kontraktion von Muskelbündeln ohne Bewegungseffekt

Fibrin    Hochmolekulares, nicht wasserlösliches Protein, das durch enzymatische Einwirkung von Thrombin aus Fibrinogen entsteht.

Fibrinogen    Blutgerinnung

Fibrinogenkoagulierend    Blutgerinnung: Fibtin ist ein Hochmolekulares, nicht wasserlösliches Protein, das durch enzymatische Einwirkung von Thrombin aus Fibrinogen entsteht. Koagul = Gerinnung, gerinnen

 

G

Gangrän    Fressendes Geschwür, Form der ischämischen Nekrose.

Gastrointestinal    Magen und Darm betreffend

Generalisierte Muskelschmerzen    Auf den ganzen Körper bezogene Muskelschmerzen.

Gerinnung, Blutgerinnung    Koagulation

Gewebe    Verband von Zellen gleichartiger Differenzierung und spezifischen Aufgaben

Giftantigen    Giftstoff, der im menschlichen Körper die Bildung von Antikörpern auslöst.

Giftantigenämie    Durch Giftantigen ausgelöste Blutarmut,

Gingivalblutung    Zahnfleischblutung

Gifteffekte    Reaktionen im menschlichen Körper verursacht durch Gifte.

Gifteffekte, Autopharmakologische    Systemische Effekte, verursacht durch die Freisetzung bzw. Formierung körpereigener, oder durch im Gift enthaltene Autakoide.Gifteffekte, Hämostatische    Die Blutgerinnung betreffende Gifteffekte.

Gifteffekte, Hämolytische    Systemische Gifteffekte, die durch die direkte Giftwirkung auf die roten Blutzellen zustande kommen.

Gifteffekte, Kardiale, Kardiologische    Gifteffekte, die durch direkte Gifteinwirkung  am Herzleitungssystem und/ oder am Herzmuskel zustande kommen.

Gifteffekte, Lokale    Effekte, die örtlich am Gifteintrittsort und regional auftreten. Sie umfassen histologische Veränderungen an Haut, Gefässen, Nerven und Muskulatur.

Gifteffekte, Muskuläre    Generalisierte, zerstörende Wirkung auf die Skelettmuskulatur.

Gifteffekte, Neurologische    Systemische Effekte, verursacht durch Veränderungen der Reizleitung im Nervensystem und in Muskelmembranen, unter Ausschluss von Herzinnervation und Herzmuskel.

Gifteffekte, Neurotoxische    Nerverschädigende Gifteffekte

Gifteffekte, Renale    Gifteffekte, die durch direkte Giftwirkung am Nierengewebe, d. h. an den Glomerula und Tubuli zusrande kommen.

 

H

Hämatemesis    Bluterbrechen

Hämatom    Bluterguss, Blutansammlung im Weichteilgewebe oder in einer vorgebildeten Körperhöhle

Hämaturie    Ausscheidung von Erythrozyten im Harn, Blut im Urin

Hämoglobin    roter Blutfarbstoff

Hämoglobinurie    Ausscheidung von Hämoglobin im Urin.

Hämorrhagie    Blutung

Hämostase    Prozess der Beendigung einer Blutung

Hämostaseparameter    Werte zur Bestimmung der Blutgerinnung

Herzinnervation    Innervation = nervale Versorgung von Körpergewebe und Organe, betreffend des Herzes

Hypästhesie    Gefühlsverminderung

Hypotension, arterielle Hypotension    Blutdrucksenkung

Hypovolämie    Verminderung der zirkulierenden Blutmenge durch Blutverlust nach aussen oder innen

 

I

Immun    Verschont, unberührt, unempfänglich, gefeit

Immunologisch    Auf das Immunsystem bezogen.

Indikation    Heilanzeige, Grund zur Anwendung eines bestimmten diagnostischen oder therapeutischen Verfahrens in einem Krankheitsfall, der seine Anwendung hinreichend rechtfertigt.

Insuffizienz    Schwäche, ungenügende Leistung eines Organs oder Organsystem. Z. B. Herzinsuffizienz, Leberinsuffizienz, Niereninsuffizienz.

Insuffizienz, respiratorische    Störung der äusseren Atmung mit respiratorischer Partial- oder Globalinsuffizienz. Beeinträchtigung des Atemantriebs bzw. der Atemmuskulatur.

Intravasal    In ein Gefäss, innerhalb eines Gefässes

Intravasaler Flüssigkeitsverlust    Flüssigkeitsverlust im Gewebe.

Intravenös    In eine Vene, Intravenöse Injektion

Intubation    Einführung eines Schlauchs oder Rohrs in ein röhrenförmiges Hohlorgan oder einer Körperhöhle.

Intubation, Endotracheale    innerhalb der Luftröhre

Inzisionen    Einschnitt, Durchtrennung körpereigenen Gewebes oder Eröffnung eines pathologisch entstandenen Hohlraums.

Ischämisch    zurückhaltend, hindernd; Unterbrechung der Durchblutung eines Organs

 

K

Kapillaren    Bestandteil des Blutes, Blutzelle

Kapillarpermeabilität    Kapillardurchlässigkeit

Kardiovaskuläres Versagen    Aussetzten des Herz und- oder Herzgefässe

Koagulation    Gerinnung; Übergang kolloidaler Stoffe aus dem Sol- (Lösungszustand) in den Gelzustand (Flockungszustand) verursacht z. B. durch Enzyme.

Koagulopathie    Angeborene (sogenante Defektkoagulopathien) oder erworbene Gerinnungsstörungen, verursacht durch Mangel an oder Funktionsstörungen von verschiedenen plasmatischen Gerinnungsfaktoren.

Kolik, Kolikartige Bauchschmerzen    Am Darm leidend, krampfartige Leibschmerzen.

Kollaps    Zusammensinken- fallen, Bezeichnung für eine plötzlich auftretende Kreislaufinsuffizienz infolge akuter Verminderung des venösen Blutdruckstroms zum Herzen. Bewustlosigkeit.

Kompression    Zusammendrücken, Quetschung

Konjuktivalblutung    Augenbindehautblutung

Konjunktivitis    Augenbindehautentzündung

 

L

Lähmung    Oberbegriff für die Minderung (Parese) bzw. den Ausfall (Paralyse bzw. Plegie) der Funktion eines Körperteils oder Organsystems, Minderung der motor. oder sensiblen Funktionen eines Nerven mit Bewegungseinschränkung bzw. -unfähigkeit oder quantitativen Sensibilitätsstörungen.

Lähmung der Muskulatur

Atemlähmung

Nervenlähmung

Periphere Lähmungserscheinung    Lähmung in Armen und Beinen

Leukozyten    Weisse Blutkörperchen

Lokal    Ort, Stelle, örtlich

Lymphadenopathie    Allgemeine Bezeichnung für Erkrankung der Lymphknoten

Lymphknoten    In die Strombahn der Lympfgefässe eingeschaltete, etwa linsen- bis Bohnengrosse plattrundlich sekundäre Organe des lymphatischen Systems. Die Lymphknoten sind Filter.

 

M

Manifestation    Offenbaren, sichtbar machen, Äusserung, Erscheinung, Erkennbarwerden

Monovalent    Auf eine Art, Unterart bezogenes Antivenin, Serum

Morbidität    Krankheitshäufigkeit innerhalb einer Population

Morphologie    Lehre von der Körper- (Organ)- Form und Körperstruktur.

Mortalität    Das Sterben, Sterblichkeit

Muskelfaszikulation    Blitzartiges zusammenziehen der Muskulatur ohne Bewegung.

Muskelpasmen    Muskelkrämpfe

Myalgie    Diffuser oder lokalisierter Muskelschmerz.

Myoglobin    Roter Muskelfarbstoff (dem Hämoglobin ähnlich)

Myoglobinurie    Myoglobinausscheidung im Harn.

Myolyse    Bezeichnung für Muskelzelluntergang infolge Degeneration, Nekrose

Myonekrose    Veränderung einer Zelle oder eines Gewebes, die nach irreversiblem Ausfall der Zellfunktion (Zelltod) auftretten. Myo- Muskelgewebe

Myotoxin    Muskelgift

 

N

Nekrose    Intravitale morphologische Veränderung einer Zelle oder eines Gewebes, die nach irreversiblem Ausfall der Zellfunktionen (sogenanter Zelltod) auftreten.

Neurologie    Fachgebiet der Medizin, das sich mir der Erforschung, Diagnostik und Behandlung der Erkrankung des Nervensystems und der Muskulatur befasst.

Neuropathie    Nervenleiden, erkrankung peripherer Nerven.

Neurotoxin    Nervengift, ein Gift, das speziell auf Nervenzellen bzw. Nervengewebe einwirkt. Es stört vor allem Membranproteine und die Wechselwirkungen in Ionenkanälen.

Niereninsuffizienz    Eingeschränkte Fähigkeit der Nieren, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden.

Nierenversagen    Plötzliche partieller oder totaler Verlust der exkretorischen Nierenfunktion.

 

O

Ödem    Geschwulst, Schwellung; schmerzlose, nicht gerötete Schwellung infolge Ansammlung wässriger (seröser) Flüssigkeit in den Gewebespalten.

Ophthalmoplegia    Augenmuskellähmung

 

P

Paralyse    Auf einer Seite lähmen, schwächen, vollständige Lähmung

Parese    Erschlaffung, unvollständige Lähmung

Perioral    um den Mund herum

Peptide    Chemische Verbindungen, die aus säureamidartig verknüpften Aminosäuren bestehen. Ketten bis ca. 10 Aminosäuren ergeben Oligopeptide, bis ca. 100 Polypeptide, ab ca. 100 Proteine.

Peripher    Kreisförmig um einen Punkt.

Peripheral    Aussen, am Rande, weg oder fern vom Zentrum

Petechien    Blut- Fieberflecken

Polyvalent    Mit mehreren Arten kompatibel

 

Protein    Eiweiss

Proteinurie    Ausscheidung von Proteinen im Harn

Prothrombin    Faktor II der Blutgerinnung, der Vitamin K- abhängig in der Leber gebildet und durch Prothrombinaktivator zu Thrombin umgewandelt wird.

Ptosis    Herabhängen des Oberlids

 

R

Respiration    Äussere Atmung

Respiratorisches Versagen    Aussetzen der Atmung

Rhabdomyolyse    Myolyse der quergestreiften (Skelett und Herz-) Muskulatur mit Muskelschwäche. und Schmerzen, abgescgwächte Muskeleigenreflexen und Myoglobinurie.

 

S

Schock    Kreislaufschock; akut bis subakut einsetzendes, fortschreitendes Kreislaufversagen, gekennzeichnet durch Störung der Mikrozirkulation.

Schock, Anaphylaktischer    Schock infolge generalisiert auftretender, schwerer Anaphylaxie; tritt unmittelbar nach Zufuhr von allergenen Substanzen dosisunabhängig auf.

Schock, Hypovolämischer    Volumenmangelschock; durch Verminderung des zirkulierenden Blut- oder Plasmavolumens ausgelöster Schock

Schwellung, progrediente    zurückgehende Schwellung

Sepsis    Blutvergiftung

Subkutan    Unter die Haut

Subkutane Blutung    Blutung unter dem Gewebe.

Subkutanes Gewebe    Unter der Haut liegendes Gewebe.

Symptome    Begleiterscheinung, Beschwerde, fassbares Krankheitszeichen

Symptomatisch    Typische Anzeichen eines Krankheitszustandes

Systemisch    Ein ganzes Organsystem

 

T

Tachykardie    Herzrhytmusstörung mit einem Anstig der Herzfrequenz auf über 100/min.

Thrombin    Faktor IIa der Blutgerinnung; aus Prothrombin im Blutplasma durch Prothrombinaktivator entstehendes Enzym (Endopeptidase); löst die Thrombozytenaggregation und Freisetzung von Plättchenfaktoren aus und wandelt Fibrinogen durch Abspaltung kleiner Peptide in Fibrin um.

Thrombopenie    Verminderte Zahl der Thrombozyten

Thrombose    Vollständiger oder teilweiser Verschluss von Arterien und Venen sowie der Herzhöhlen durch intravasale Blutgerinnung mit Bildung von Blutkoageln aus Thrombozytenaggregaten und Fibrin.

Thrombozyten    Blutplättchen, vom Knochenmark gebildete Blutbestandteile.

Tourniquet    Gummizügel- oder Fadenumschlingung kleinerer einmündender Gefässe zur temporären Kompression bei Gefässoperationen; auch Beziehungsweise für das Abschnüren einer Extremität mit einer Schlauchbinde zur prov. Blutstillung bei Gefässverletzungen.

Toxine    Giftstoffe von Mikroorganismen, Pflanzen oder Tieren mit nach unterschiedlichen Inkubationszeiten auftretender spezifischer Wirkung.

 

U

Ulkus    Geschwür, Substanzdefekt der Haut oder Schleimhaut.

Urogenital    Harn- und Geschlechtsorgane betreffend

Urtikaria    Nesselsucht, Quaddelsucht; flüchtige, stark juckende, schubweise aufschiessende Quaddeleruption, die sich ringförmig, blasig, grossflächig, flächenhaft teigig darstellen kann.

 

V

Vergiftung    Schädliche Wirkung von Giften, die in ihrem Ausmass vor allem von der Art der chemischen Substanz, ihrer Toxizität und Dosis, der Einwirkungshäufigkeit und –dauer sowie von Merkmalen des Patienten bestimmt wird.

Vergiftung, lokale    Örtliche Vergiftung

Vergiftung, systemische    Eine Vergiftung, die ein ganzes Organsystem betrifft.

Vollbild    Bezeichnung für eine lehrbuchmässige, klassische Ausprägung von Symptomen einer Krankheit.

Vollblutgerinnung    Verklumpung der Blutzellen

Vollblutgerinnungszeit    Zeit bis zur Verklumpung der Blutzellen.

 

Z

Zytotoxisch    Zellschädigend

Zytotoxizität    Zellschädigung

Anatomie Lateinisch / Deutsch Mindestanforderung Terrarien und Einrichtung Erwerb und Transport Schlangen-Fütterung Länge der Schlangen Fortpflanzung Schlangeneier Schlupf der Jungtiere Aufzucht Die Überwinterung Mögliche Krankheiten Bisswunden Meine Terri-Anlagen Klimadaten Klinisches Wörterbuch Schlange! Was tun? SCHLANGEN-KURS

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: Webmaster 
Copyright © 1998 Schlangen Homepage
Stand: 19.04.2009